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Frau Dr. Stommel ist Konrektorin der SiO

"Was lange währt" - dieses alte Sprichwort kennt eigentlich fast jeder und es ist immer wieder aktuell. Auch Dr. Michaela Stommel konnte davon ein Lied singen und ist nun umso glücklicher über ihre Urkunde zur Ernennnung zur Konrektorin an der Schule im Ostergrund. Vor über zwei Jahren bewarb sie sich auf die Stelle der stellvertretenden Schulleiterin und Ende August 2019 konnte ihr Dezernent Lothar von Eickels nun endlich die lang ersehnte Urkunde überreichen. Frau Dr Stommel ist nun offizielle Konrektorin der Schule und vertritt auch schon seit über einem Jahr die Schulleitung. Da kann man dann nur abschließend sagen und um das Sprichwort komplett anzuführen: "Was lange währt, wird endlich gut!"

Ein großes Willkommen für neue Fünftklässler

 

Für die meisten Mädchen und Jungen begann das neue Schuljahr bereits am Montag nach den großen Ferien. Nur für ein paar wenige startete es erst am Dienstag. Nämlich die neuen Fünftklässler. Nach dem Gottesdienst in der Stadtkirche, der übrigens auch von Schülerinnen und Schüler der SiO mitgestaltet wurde, fanden sich über 40 Fünftklässler samt Eltern und Familienangehörigen im Mehrzweckraum der Schule ein.

Hier wurden die Kinder feierlich begrüßt. Der Chor der Klassen 6 studierte für die "Neuankömmlinge" extra zwei Lieder ein und bereicherte somit das Programm. Vor allem die Schulleitung, vertreten durch Dr. Michaela Stommel, freute sich über die vielen neuen Gesichter, in die sie an diesem Morgen schauen konnte. Sie selbst können sehr gut nachempfinden, mit wie viel Neugier aber auch Aufregung man diesem Tag entgegen fieberte. Aber sie sei sich ganz sicher, dass letzteres bald verschwinden würde und man schnell im Schulleben der neuen Schule angekommen ist. Neu ist in diesem Schuljahr, dass die beiden Klassen in Neigungsklassen (Sport&Gesundheit und Natur erleben) unterrichtet werden. Mit mehr Stunden und besonderen Schwerpunkten könne man so interessengeleitet lernen.

Nicht weniger aufgeregt als die Kinder waren vor allem auch die neuen Klassenlehrerinnen der beiden Klasse. Annika Kurz (F5a) und Luisa Deutscher (F5b) waren in den vergangenen Wochen fleißig und bereiteten sich auf die Ankunft ihrer neuen Schützlinge vor. Unterstützt werden die beiden übrigens von den Co-Klassenlehrern Eugen Koch und Ruslan Renz.

Nach der Klasseneinteilung, dem Überreichen des Klassenfußballs und einem Foto ging es dann endlich in die Klassen zum ersten Kennenlernen. Die Eltern wurden derweil bewirtet vom Jahrgang 10 und hatten etwas Pause, bevor es für sie danach dann in die Klassen ging - zum ersten Kennenlernen des neuen Lehrers.


Mit Verstärkung ins neue Schuljahr

Bis man ein richtiger bzw fertig ausgebildeter Lehrer ist, dauert es manchmal ganz schön lange. Schule, Abitur, manchmal auch erst eine Berufsausbildung und dann erst ein Studium. So war es zumindest bei Ruslan Renz, dem neuen Kollegen der Schule im Ostergrund. Aber alle sind sich einig, sein langer Weg hat sich gelohnt. Nach seinem erfolgreichen Referendariat an der SiO konnte die Schulleitung den ehemaligen LiV mit den Fächern Mathematik und Physik unter Vertrag mit einer Planstelle nehmen. Herr Renz macht nun das Kollegium der Schule komplett und kann sich vor allem in den neuen Räumen der Naturwissenschaften vor allem im neuen Physikhörsaal austoben. Außerdem wird Herr Renz der Co-Klassenlehrer von Frau Deutscher. Am kommenden Dienstag übernehmen die beiden die Leitung der neuen Naturklasse F5b.

Aber auch weitere Kollegen konnten unter Vertrag auf Zeit genommen werden, damit der Unterricht erfolgreich gehalten werden kann. Herr Hagenauer wird uns dieses Schuljahr in Chemie, Biologie und WP-Naturwissenschaften unterstützen. Frau  Heck, Herr Ewel und Herr Weiland werden ebenso das Team unterstützen. In den Fächern Sport, Musik, Kunst und Arbeitslehre wird es nun keine Engpässe geben.

In diesem Sinne wünschen wir allen Schülern, Eltern und Kollegen einen guten Start ins neue Schuljahr 2019/2020.

 

 

 

Von Chaoskindern zu Abschlusschamps - herzlichen Glückwunsch

Fünf oder sechs Jahre an einer Schule zu sein, das ist schon eine lange Zeit. Diese Zeit ist prägend, schön und ereignisreich. Es werden Freundschaften geschlossen, positive und negative Erfahrungen gemacht und viel gelernt. Und am Ende? Ja, da steht der Abschluss und den erhielten am Dienstag vor Fronleichnam die 62 Mädchen und Jungen der vier Abschlussklassen R10 (Frau Weese), H9a (Frau Schönhut), H9b (Frau Kurz) und Pusch-A (Herr Erünsal). Unendlich stolz, froh und auch traurig marschierten die vier Klassen unter einem selbst gewählten Abschlusslied in die Turnhalle der Schule, um dort von rund 300 Augenpaaren gesehen zu werden.

Das bunte Programm wurde von Lehrern und Schülern gestaltet, die den Abgängern damit noch einmal alle Ehre zeigen wollten. Egal ob der Chor der Klassen fünf bis acht, die Trampolin-AG oder Max Gebauer am Klavier.

In ihren Reden gingen die vier Klassenlehrer auf die großartige Entwicklung ihrer Zöglinge, die Probleme der Pubertät, das Erwachsenwerden aber auch auf die neuen Lebensabschnitte ein, die nun kommen. Alle waren sehr traurig, die Schüler nun gehen zu lassen, aber auch stolz, dass sie es so weit geschafft haben.

Norbert Schidleja sprach als Vertretung für den Bürgermeister seine Grußworte und beglückwünschte die Mädchen und Jungen und Michaela Stommel als Schulleitung ermutigte nicht nur zu neuen Schritten, sondern ehrte auch. Denn Sara Mahjoob und Dominic Neumann machten unten den Hauptschülern den besten Hauptschulabschluss. Kai Immicke glänzte bei den Realschülern als bester.

In Zukunft werden die meisten Mädchen und Jungen weiterhin die Schulbank drücken. Entweder auf der Fachoberschule, dem Beruflichen Gymnasium oder weiter in der Schule im Ostergrund, um den Realschulabschluss zu bekommen in der H10. Einige hingegen werden eine Lehre antreten oder in andere schulische Maßnahmen gehen. Und egal wo es für euch weitergeht, wir werden euch vermissen und wünschen euch alles Gute für eure schulische und private Zukunft.


Neue Rekordhalter auf dem Treppchen

Ein Schuljahr neigt sich dem Ende und so kann man am Ende dessen jede Menge Schülerinnen und Schüler ehren, die sich in diesem verdient gemacht haben. Deshalb lädt die Schule im Ostergrund zum Ende des Schuljahres alle Schülerinnen und Schüler zur Schulgemeinde in die Turnhalle ein, um Leistungen zu würdigen. Aber auch um Personen zu verabschieden oder willkommen zu heißen. Die Sieger des Mathewettbewerbs im Jahrgang 8, Linus Riebeling (R8) und Shantal Müller (H8) wurden von den Mathematiklehrern Sandra Schönhut und Bernd Itzenhäuser vor der Schulgemeinde geehrt. Mit einem weinenden Auge verabschiedete Michaela Stommel als Schulleitung folgende Kollegen und schulische Mitarbeiter: Martin Schumacher, Dennis Huber, Lorena Kraus und Jannis Malzahn. Im Gegenzug aber hieß sie Lehrer Ruslan Renz (Mathe und Physik) und den neuen Schulsozialpädagogen Dieter Eichenauer mit einem lachenden Auge willkommen.

Besondere sportliche Leistungen erzielte jeder Schüler auf seine individuelle Art und Weise bei den Bundesjugendspielen. Denn dort zählt ja schon allein der Gedanke „dabei sein ist alles“. Einige hingegen erzielten besondere Rekorde. Neele Klug aus der R9b wurde mit 1261 Punkten Schulsiegerin und stellte im 100 Meter Sprint mit 14,4 Sekunden und Weitsprung 4,70 zwei neue Schulrekorde auf. Vanessa Prudlo (R9a) wurde zweite Schulsiegerin und stellte mit dem 40 Meter geworfenen 200 Gramm Ball einen neuen Schulrekord auf. Nina Pietr (R7) vervollständigte das Team der Schulsiegrinnen. Bei den Jungen schaffte es Maik Vollmann (H8) auf das Treppchen ganz oben. Mate Sicaja (R9a) wurde zweiter Schulsieger und Tom Krutsch (R7) landete auf Rang 3. Weitere Schulrekorde brachen Imran Khan (H9a), er stieß den 200 Gramm Ball 76 Meter weit und Dominic Neumann wurde neuer Schulrekordler im Schleuderball  und schaffte es auf 40,5 Meter.

Und Tschüss - die Abgänger verabschieden sich langsam

Es gibt viele Arten sich zu verabschieden. Nur ein einfaches "Auf Wiedersehen" ist den diesjährigen Abgängern der R10, H9a, H9b und PuschA doch eindeutig zu wenig. Deshalb luden sie am Mittwoch die gesamte Schulgemeinde zum "Abgängerstreich" ein. Treysa ist zwar nicht Frankfurt oder Berlin von der Parksituation, aber erstmalig wurde für die Lehrer eine Parkgebühr erhoben. Mit Absperrband wurde der Lehrerparkplatz verriegelt und nur gegen eine Parkgebühr kamen die Kollegen auf ihren gewohnten Parkplatz und dann in die Schule. Die nächsten zwei Stunden war es ruhig, doch dann konnte man das Ergebnis sehen. Abgesperrte Treppenhäuser, Absperrband überall und eine riesige Luftballonflut gehörten von nun an zum Bild. Auf dem Schulhof stand ein riesiger Traktor mit Anhänger, der voll gefüllt war mit Sand und acht kleinen Überraschungseiern. Erste Aufgabe für die Lehrer - die Nummer im Überrachungsei zu suchen. Gar nicht so einfach, denn die kleinen, gelben Eier versteckten sich super im Sand. Aber am Ende war es geschafft. Bei weiteren Spielen mussten sich nun Lehrer und Schüler auf den Prüfstand stellen lassen. Die Reise nach Jerusalem, eine Quizrallye auf dem Gelände oder Medizinbälle halten mit gestreckten Armen waren nur einige Spiele an diesem Vormittag. Insgesamt eine gelunge und runde Sache, liebe Abgänger! Denn alle hatten ihren Spaß und wir sagen schonmal leise "Auf Wiedersehen".

Laufen, springen, werfen - Bundesjugendspiele in der SiO

Die einen lieben sie, die anderen meiden sie lieber - die Bundesjugendspiele. Die ganze Schule tritt gemeinsam an, um ihre Sieger beim Laufen, Werfen oder Springen zu ermitteln.

Zwar mit trübem aber noch trockenem Himmel versammelte sich die Schulgemeinde der SiO am letzten Dienstag im Mai im Stadion in Treysa. Gut organisiert von den Sportlehrern startete man klassenweise an den einzelnen Stationen. Bis elf Uhr hatte die Schule Glück gehabt und der Himmel hielt die Regenwolken  zurück. Doch ganz so gut meinte man es nicht mit uns und es begann zu regnen. Zum Glück waren alle Klassen fast fertig und die wenigen fehlenden Stationen können im Sportunterricht nachgemacht werden. Die passenden Ehrungen dazu gibt es dann bei der nächsten Schulgemeinde Mitte Juni.

Ohne Strom nix los? Auf den Spuren der Stromerzeugung

 

Am Montag, den 13.05.2018 besuchte der 6. Jahrgang der Schule im Ostergrund das Hessische Braunkohle- und Bergbaumuseum in Borken. Mit dem Besuch dieses außerschulischen Lernortes fand die Unterrichtseinheit „“Ohne Strom nichts los? unterschiedliche Formen der Energiegewinnung im Vergleich“ einen erfolgreichen Abschluss.

Mit insgesamt 29 Schülerinnen und Schüler startete die Lerngruppe um 08:15 Uhr in diesen ereignisreichen Tag. Mit Hilfe des sogenannten „Museumsbus- Schwalm-Aue“ traten die Klassen F6a und F6b ihre Reise an. In Borken angekommen, wurden sieherzlich empfangen und im Rahmen einer kurzen Begrüßung auf den bevorstehenden Vormittag vorbereitet. In zwei Gruppen durchliefen die Lernenden einen angelegten „Rundgang“, auf welchem sie mit den unterschiedlichen Arbeitsschritten der Braunkohleförderung rund um Borken konfrontiert wurden. Diese Arbeitsschritte umfassten neben einer Probebohrung auch den Abbau und die Förderung der Braunkohle sowie die abschließende Rekultivierung der entstandenen „Gruben“.

Im Rahmen dieses Rundgangs wurden die Lernenden durch zwei erfahrene Mitarbeiter des Museums begleitet. Durch ihr großes Fachwissen und eine kompetente Art der Vermittlung konnte der Unterrichtsgegenstand der Lerngruppe angemessen nähergebracht werden. Zusätzlich erfuhren die Schülerinnen und Schüler die Geschichte der Braunkohle hautnah, indem sie neben der Präsentation der verwandten Maschinen diese auch einschalten konnten.

Die Lernenden zeigten großes Interesse und verfolgten die Beiträge der Museumsmitarbeiter aufmerksam. Sie verknüpften ihr Vorwissen aus dem Unterricht mit den Erfahrungen vor Ort und erweiterten somit ihr Wissen in Bezug zur Braunkohleförderung und deren Umwandlung in elektrischen Strom. Der regionale Bezug zur Braunkohleförderung in Borken erleichterte es den Lernenden zusätzlich, diesen Themenschwerpunkt des Gesellschaftslehreunterrichts besser zu verstehen und einordnen zu können.

Der Besuch dieses außerschulischen Lernortes verfolgte die Intension, eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu schlagen. Mit dem Ausstieg aus der Braunkohleförderung in Deutschland wächst das Interesse an erneuerbaren Energieträgern, wie zum Beispiel der Windkraft. Dennoch sollte den Lernenden vor Ort aufgezeigt werden, wie der elektrische Strom in der Vergangenheit in Deutschland und speziell in Borken entstanden ist.

Den Abschluss dieses interessanten Vormittags bildete eine Diskussionsrunde in Form eines offenen Klassenzimmers, in welchem die Lernenden unter Anleitung unterschiedliche Fragestellungen zu beantworten wussten. Mit dem Bus erreichte die Lerngruppe um 12.45 Uhr die Schule. Im Anschluss an eine abschließende Gesprächsrunde wurde der Unterricht geschlossen.

Ein gelungener Tag und ein „runder“ Abschluss einer sehr interessanten Unterrichtseinheit. Der Besuch des Hessischen Braunkohle und Bergbaumuseums ist zu empfehlen. 

Noch einmal gemeinsam verreisen - Abschlussfahrt Italien

Fünf oder sechs Jahre gemeinsame Jahre an der Schule im Ostergrund prägen. Aus Kindern wurden Jugendliche und langsam auch junge Erwachsene. Nach den geschriebenen Abschlussprüfungen Mitte Mai hatten sich die rund 60 Schülerinnen und Schüler der H9a, H9b und H9c sowie der R10 die Abschlussfahrt nach Italien mehr als verdient. Am Sonntagabend startete der Bus ins sonnige Italien. Rund 14 Stunden Fahrt lagen vor den Schülern sowie den fünf Lehrerinnen und Lehrern. Aber auch die längste Reise, die dann doch fast 16 Stunden dauerte, ist mal vorbei und so bezogen die Mädchen und Jungen ihre Bungalows auf dem Campingplatz in Cavalino. Mit Veranda, Bad, Küchenzeile und Schlafzimmern war der Urlaub perfekt. Außerdem gab es einen beheizten Pool und einen direkten Zugang zum Sandstrand mit Meer. Nur das Wetter wollte am ersten Tag noch nicht so richtig. Dafür aber die Tage danach. Denn von da an kletterte das  Thermometer stetig nach oben und auch die Sonne ließ sich immer länger blicken. Und so waren der Besuch des Marktes in Jesolo sowie der Besuch in Venedig von Sonne begleitet. Leider nahmen es einige mit dem Eincremen nicht so genau, sodass sie mit neuem roten Teint unterwegs waren. Insgesamt waren alle sehr zufrieden mit der fünftägigen Italientour. Und so kam man zu dem Gesamturteil: Sehr gut. Und definitiv ein prägendes Ereignis zum krönenden Abschluss seiner Zeit auf der SiO.