Unsere Schule

Blick auf die Schule im Ostergrund deren Name sich von der Gemarkung ableitet.

Sie repräsentiert als verbundene Haupt- und Realschule mit Förderstufe am Schulstandort Schwalmstadt - Treysa ein vielfältiges Unterrichtsangebot innerhalb der Stadt Schwalmstadt mit ihren Stadtteilen und für die benachbarten Großgemeinden Gilserberg, Jesberg und Willingshausen mit ihren Ortsteilen.

 

Die Schule im Ostergrund in Schwalmstadt Treysa ist eine verbundene Haupt- und Realschule mit Förderstufe, die Anfang der 80er Jahre aus der ehemaligen Stadtschule Treysa, einer Volksschule hervorgegangen ist.

Da es keine einheitliche Schule gab und die Schüler viele Jahre in unterschiedlichen Gebäuden in der Stadt Treysa untergebracht waren, veranlasste die damals unabhängige Stadt Treysa als Schulträger den Neubau einer Schule samt Kultur- und Sporthalle in der Pestalozzistraße.

Unter einer Leitung wurden damals Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschüler unterrichtet. Allerdings zeigte sich sehr bald, dass der Gebäudekomplex mit seinen Schülerzahlen hierfür nicht ausgerichtet war. Durch den Wechsel der Schulträgerschaft, seit 1974 dem Schwalm-Eder-Kreis wurden Neubauplanungen und Organisationsänderungen in Angriff genommen.

  • Die Förderschule "Sankt-Martin-Schule" bekam ein eigenes Gebäude in der Bleichwiese unter eigener Leitung

  • Auch die Grundschule "Eckhard-Vonholdt-Schule" wurde aus der bisherigen Organisationsform herausgenommen und bekam eine eigene Leitung im Gebäude der Pestalozzistraße, wo von nun an zwei Schulformen unter einem Dach bestanden.

  • Da die Schülerzahlen anstiegen, kam es zu akuter Raumnot und somit veranlasste der Schulträger den Bau der Schule im Ostergrund am Standort Ostergrund.

  • Ursprünglich sollte diese Schule eine Gesamtschule werden mit gymnasialer Oberstufe, da das Gymnasium ebenso in Raumnot war. Allerdings war dies politisch nicht durchzusetzen. Insgesamt 16 Jahre dauerte der Neubau, der in vier Bauabschnitten vollzogen wurde.

  • Diese lange Baugeschichte und die immer noch bestehende Trennung der zwei Schulstandorte (Pestalozzistraße und Ostergrund) führte zu enormen Belastungen für Schüler und Lehrer.

  • Zum 1. August 1983 wurde entschieden, dass die komplette Förderstufe in der Schule im Ostergrund untergebracht war und somit war ein weiterer Bauabschnitt unumgänglich. So kam es zu weiteren Bauabschnitten und dem heutigen Bau der Schule im Ostergrund, wie sie heute, frisch renoviert, in der Gemarkung am Ortsrand steht.